Detailansicht des zunehmenden Mondes im Dunkeln
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Was sind die dunklen und hellen Bereiche auf der Mondoberfläche?
Die dunklen Flächen auf dem Mond heißen Mare (Plural: Maria) und sind erstarrte Lavafelder, die vor Milliarden Jahren durch Vulkanismus entstanden. Die hellen Regionen sind das Mondhochland, älter und dichter mit Kratern bedeckt. Beim zunehmenden Gibbous-Mond beleuchtet schräges Sonnenlicht beide Strukturen und lässt Krater und Täler besonders plastisch hervortreten.
Wie kann dieses Foto verwendet werden?
Dank der kommerziellen Nutzungsrechte auf Kataloop eignet sich dieses Bild beispielsweise für Wissenschaftsmagazine, Schul- und Lehrmaterialien zur Astronomie, App-Oberflächen mit Weltraumbezug sowie Social-Media-Kampagnen rund um Raumfahrt oder Mondphasen. Die hohe Auflösung von 4052 x 2701 Pixeln erlaubt großformatige Print-Anwendungen wie Poster oder Ausstellungsdrucke.
Welche Atmosphäre vermittelt dieses Foto?
Der tiefschwarz gehaltene Hintergrund lenkt die gesamte Aufmerksamkeit auf die hell leuchtende Mondscheibe, deren Kraterlandschaft eine fast taktile Wirkung erzeugt. Das Bild vermittelt Stille und kosmische Distanz zugleich, ohne emotional aufgeladen zu wirken. Assoziationen reichen von wissenschaftlicher Neugier über Nachtnähe bis hin zu ruhiger Konzentration.
Womit wurde dieses Foto aufgenommen?
Dieses Mondfoto (ID 3106157) entstand mit der Sony ILCE-1, einer Vollformatkamera mit 50-Megapixel-Stapelsensor und bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Kombiniert mit dem Sigma 100-400mm F5-6.3 DG DN OS Contemporary liefert sie auch bei langen Brennweiten eine bemerkenswert scharfe Wiedergabe der Mondtextur, sodass einzelne Krater und Mare gestochen scharf zu erkennen sind.
Welchen visuellen Stil oder Trend zeigt dieses Foto?
Weltraumthemen erleben in der visuellen Kommunikation eine wachsende Nachfrage, befeuert durch aktuelle Mondmissionen wie Artemis und das erneuerte öffentliche Interesse an Raumfahrt. Gleichzeitig setzt sich in der Wissenschaftskommunikation ein Stil durch, der auf klare, dokumentarische Aufnahmen setzt statt auf CGI, was authentische Astrofotos wie dieses besonders gefragt macht.

