Menschenmenge am gefrorenen Leuchtturm in Sassnitz
Wählen Sie Ihre Nutzung

Fragen zum Motiv, Nutzung, Technik & mehr
Wie oft friert die Ostsee bei Sassnitz zu und vereist der Leuchtturm?
Die Ostsee friert bei Sassnitz nur in besonders strengen Wintern zu, im Schnitt alle paar Jahre. Hält die Kälte lange genug an, überziehen Gischt und Frost den Moleturm mit mächtigen Eiszapfen. Dieses seltene Naturschauspiel zieht regelmäßig Hunderte Schaulustige auf den zugefrorenen Pier, wie auf diesem Drohnenfoto eindrucksvoll zu sehen ist.
Wie kann dieses Foto verwendet werden?
Dieses Foto steht unter redaktioneller Lizenz auf Kataloop und eignet sich für journalistische und dokumentarische Zwecke. Beispielhaft einsetzbar in Reisemagazinen, Nachrichtenartikeln über Wintereinbrüche an der Ostsee, Tourismuspublikationen zu Rügen oder Mecklenburg-Vorpommern sowie in Bildungsmedien zum Thema Extremwetter und Wintertourismus an der deutschen Küste.
Welche Atmosphäre vermittelt dieses Foto?
Die Vogelperspektive macht die schiere Menge der Besucher auf dem vereisten Pier greifbar: Dutzende dunkle Gestalten verteilen sich auf der weißen Fläche und umringen den eisbedeckten Turm. Die Szene vermittelt das kollektive Staunen über ein seltenes Naturereignis, ohne dabei idyllisch zu wirken. Die bedeckte Himmelsstimmung und die gedämpfte Farbpalette unterstreichen den außergewöhnlichen Charakter dieses Wintertages.
Womit wurde dieses Foto aufgenommen?
Aufgenommen aus der Luft mit der DJI FC8482, dem Kamerasystem der DJI Mavic 3-Serie, die für ihre scharfe 4/3-Zoll-CMOS-Optik bekannt ist. Das Bild mit 4032 x 2268 Pixeln erfasst die Weitläufigkeit der gefrorenen Ostsee und die Menschenmenge am Leuchtturm in einer Übersicht, die vom Boden aus nicht möglich wäre. Die Drohne eignet sich für solche Umgebungsaufnahmen auch unter winterlichen Bedingungen sehr gut.
Welchen visuellen Stil oder Trend zeigt dieses Foto?
Das Bild trifft mehrere aktuelle visuelle und gesellschaftliche Trends: Drohenfotografie als bevorzugtes Format für Reise- und Naturdokumentation, das wachsende Interesse an Extremwetterereignissen im Kontext des Klimawandels sowie Wintertourismus als Gegenbewegung zur Hochsaison. Die Masse an Besuchern am Leuchtturm spiegelt zudem den Trend zur Teilhabe an viralen Naturphänomenen wider.
Der Leuchtturm am Pier von Sassnitz gehört zu den bekanntesten maritimen Wahrzeichen der Insel Rügen. Wie auf diesem Foto eindrucksvoll zu sehen, verwandelt sich die Anlage bei extremen Wintereinbrüchen in ein Eismonument: Meterlange Eiszapfen überziehen den weißen Turm, der grüne Laternenaufsatz leuchtet aus dem Frost hervor. Dieses seltene Naturschauspiel zieht in solchen Momenten Hunderte Besucher auf das zugefrorene Hafenbecken.
Vereister Leuchtturm von Sassnitz an verschneiter Küste
Menschenmenge am gefrorenen Leuchtturm Sassnitz
Sassnitz liegt im Nordosten der Insel Rügen an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns und ist Heimathafen für Fährverbindungen nach Skandinavien und ins Baltikum. Die Stadt verbindet Hafencharakter mit Kreideküstennähe: Der Nationalpark Jasmund mit dem Königsstuhl ist von hier aus in wenigen Minuten erreichbar. Im Winter zeigt Sassnitz eine ganz andere Seite, wie dieses Bild belegt: Wenn die Ostsee gefriert, wird die Hafenpromenade zum außergewöhnlichen Ausflugsziel.

