Nahaufnahme von Filmnegativen in einer Reihe
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Wie heißen die kleinen Löcher am Rand eines Filmstreifens?
Die kleinen rechteckigen Löcher entlang beider Ränder eines Filmstreifens heißen Perforationen oder Transportlöcher. Sie wurden in den 1890er-Jahren eingeführt und ermöglichen es Kamera- und Projektormechanismen, den Film präzise Bild für Bild weiterzutransportieren. Beim Standard-35-mm-Film befinden sich pro Einzelbild jeweils vier Perforationen auf jeder Seite, was durch die ISO-Norm 1007 festgelegt ist.
Wie kann dieses Foto verwendet werden?
Dieses Stockfoto eignet sich beispielhaft für Agenturen, Verlage und Kreativstudios, die analoge Bildsprache in Kampagnen, Buchcovern oder Magazinstrecken einsetzen. Die kommerzielle Lizenz auf Kataloop erlaubt breite Nutzung, etwa in Werbematerialien für Fotolabore, Filmschulen, Archivdienstleister oder Kulturprojekte. Die hohe Auflösung von 8640 x 5760 Pixeln eignet sich auch für grossformatige Druckproduktionen.
Welche Atmosphäre vermittelt dieses Foto?
Die Kombination aus warmen Brauntönen der Filmstreifen und dem kühlen Weiss des gerippten Glases erzeugt einen ruhigen, sachlichen Kontrast. Die selektive Schärfe lenkt den Blick gezielt auf die Perforationen und lässt den Hintergrund weich auslaufen. Das Bild wirkt konzentriert und analytisch, mit einer unterschwelligen Nostalgie, die durch das analoge Material entsteht.
Womit wurde dieses Foto aufgenommen?
Die extreme Detailtiefe dieser Aufnahme verdankt sich der Sony Alpha 1 (ILCE-1) mit ihrem 50,1-Megapixel-Sensor, der bei 8640 x 5760 Pixeln selbst feinste Filmperforationen scharf abbildet. Das Sony FE 24-70mm f/2.8 GM II ermöglicht bei offener Blende die markante, geringe Schärfentiefe, die die Filmstreifen plastisch aus dem unscharfen Hintergrund heraushebt.
Welchen visuellen Stil oder Trend zeigt dieses Foto?
Analoge Ästhetik erlebt in der visuellen Kommunikation eine breite Renaissance. Filmstreifen, Körnung und handwerkliche Fotoprozesse stehen für Authentizität und Entschleunigung, Gegenpole zu digital-glatter Perfektion. Dieses Bild bedient gleichzeitig den Trend zur Archiv-Ästhetik, der in Kulturprojekten, Dokumentardesign und der Vermarktung kreativer Berufe stark nachgefragt wird.

