Brauner Pelikan auf Holzpfosten am Meer
Wählen Sie Ihre Nutzung

Fragen zum Motiv, Nutzung, Technik & mehr
Warum hat der Braunpelikan einen roten Kehlsack und einen gelben Kopf?
Der leuchtend rote Kehlsack und der gelbe Scheitel des Braunpelikans (Pelecanus occidentalis) sind Merkmale des Brutgefieders. Während der Paarungszeit intensivieren Hormone diese Färbungen, um Geschlechtspartner anzulocken. Außerhalb der Brutzeit verblasst der Kehlsack zu Gelbgrau und der Kopf wird überwiegend weiß, weshalb diese Farbenpracht ein zuverlässiger saisonaler Hinweis ist.
Wie kann dieses Foto verwendet werden?
Das Stockfoto ist bei Kataloop für kommerzielle Nutzung lizenzierbar. Die hohe Auflösung von 5338 x 8007 Pixeln erlaubt großformatige Drucke. Beispielhafte Einsatzbereiche: Naturzeitschriften, Lehrmaterial zur Ornithologie, Reisekampagnen mit Fokus auf Mexiko oder Yucatán, Umwelt-NGO-Kommunikation sowie Social-Media-Content für Naturschutzthemen oder Ökotourismus-Angebote.
Welche Atmosphäre vermittelt dieses Foto?
Der Pelikan sitzt kompakt auf dem verwitterten Pfosten und dreht den Kopf beim Putzen nach innen. Das weiche Blau des ruhigen Wassers im Hintergrund erzeugt eine sachliche Ruhe ohne Dramatik. Das Bild wirkt beobachtend und nah, fast dokumentarisch, und vermittelt Konzentration auf einen alltäglichen Moment im Leben des Tieres.
Womit wurde dieses Foto aufgenommen?
Für dieses Porträt des putzenden Pelikans kam eine Sony Alpha 1 (ILCE-1) mit dem FE 100-400mm GM OSS und 1,4-fach Telekonverter zum Einsatz, was einem effektiven Brennweitenbereich bis 560mm entspricht. Der 50-Megapixel-Sensor der Alpha 1 liefert selbst bei dieser Distanz feinste Federstrukturen und Detailschärfe, wie der rotgefärbte Kehlsack und die einzelnen Konturfedern zeigen.
Welchen visuellen Stil oder Trend zeigt dieses Foto?
Tierfotografie, die natürliches Verhalten zeigt statt inszenierter Motive, entspricht dem wachsenden Trend zu authentischen, ungestellten Naturbildern. Im Kontext von Biodiversitätsdebatte und Artenschutzkommunikation sind dokumentarische Vogelporträts gefragt, die konkrete Arten zeigen. Der Braunpelikan als erkennbare Küstenart erfüllt diesen Bedarf für Mexiko und den karibischen Raum.
Playa Progreso ist der stadtnahe Strandabschnitt der mexikanischen Küstenstadt Progreso an der Nordküste der Halbinsel Yucatán. Der Strand zieht sich entlang des Golfs von Mexiko und ist bekannt für flaches, ruhiges Wasser und einen breiten Sandstreifen. Wie dieses Foto zeigt, bietet der Bereich rund um den Pier ideale Bedingungen für Begegnungen mit Braunpelikanen, die auf Pfählen rasten und sich putzen.
Progreso liegt an der Nordküste der Halbinsel Yucatán und ist der wichtigste Hafenort der Region. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Kreuzfahrtpassagiere und Tagesausflügler aus Mérida, der Landeshauptstadt, die nur etwa 36 Kilometer entfernt liegt. Neben dem langen Pier, einem der längsten der Welt, ist Progreso für sein entspanntes Küstenflair und die reiche Vogelwelt rund um die Küstenlagune Laguna Rosada bekannt.

