Urania-Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin
Wählen Sie Ihre Nutzung

Fragen zum Motiv, Nutzung, Technik & mehr
Wann wurde die Urania-Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz errichtet?
Die Urania-Weltzeituhr wurde 1969 anlässlich des 20. Jahrestages der DDR eingeweiht. Entworfen vom Ingenieur Erich John, zeigt sie auf einem rotierenden Zylinder die Zeitzonen von 148 Städten weltweit. Heute gilt sie als eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins und zentraler Treffpunkt auf dem Alexanderplatz.
Wie kann dieses Foto verwendet werden?
Als redaktionelles Stockfoto eignet sich diese Aufnahme für Nachrichtenartikel, Reisemagazine und Reiseblogs mit Berlin-Bezug, sowie für Bildungsmaterialien zur deutschen Geschichte oder DDR-Kultur. Verlage, Dokumentationsproduktionen und Online-Medien können das Bild beispielhaft für Reportagen über den Alexanderplatz oder Berliner Stadtentwicklung nutzen. Die hohe Auflösung von über 49 Megapixeln ermöglicht zudem großformatige redaktionelle Abdrucke.
Welche Atmosphäre vermittelt dieses Foto?
Das Weitwinkel-Bild vermittelt urbane Geschäftigkeit ohne Hektik: Passanten schlendern um die Uhr, während der weite Platz Luft und Raum lässt. Der grün-goldene Zifferring und die metallene Kugel setzen einen sachlichen, technischen Akzent, der Weltoffenheit und Präzision assoziiert. Der blaue Himmel mit lockerer Bewölkung gibt der Szene eine alltägliche, dokumentarische Qualität.
Womit wurde dieses Foto aufgenommen?
Aufgenommen mit der Sony Alpha 1 (ILCE-1) und dem Sony FE 14mm F1.8 GM erzeugt dieses Stockfoto mit 8640 x 5760 Pixeln eine beeindruckende Detailtiefe: Selbst die Städtenamen auf dem Zifferring der Weltzeituhr sind gestochen scharf lesbar. Das Ultraweitwinkelobjektiv erfasst die gesamte Uhr von Sockel bis Kugel sowie das belebte Platzpanorama in einem einzigen Bildrahmen.
Welchen visuellen Stil oder Trend zeigt dieses Foto?
Bilder historischer Stadtmöblierung aus der DDR-Ära erleben in der Dokumentarfotografie und im Journalismus eine gestiegene Nachfrage, da das Interesse an ostdeutscher Alltagskultur und Erinnerungskultur wächst. Gleichzeitig spiegelt das Motiv den visuellen Trend zu authentischen Stadtaufnahmen mit echten Menschen wider, fernab inszenierter Kulissen. Für Redaktionen, die über urbane Transformation berichten, bietet diese Art von Bild inhaltliche Substanz.
Mitten auf dem Alexanderplatz steht die Urania-Weltzeituhr als unverwechselbarer Treffpunkt und Orientierungspunkt zugleich. Wie auf dem Foto deutlich zu sehen, zeigt ihr grün-goldener Zifferring die Zeitzonen von Metropolen rund um den Globus, während die filigrane Armillarsphäre aus Metall hoch über dem Platzgeschehen thront. Täglich strömen Tausende von Berlinern und Besuchern an ihr vorbei, rasten auf dem gepflasterten Rund oder verabreden sich hier zum Stadtbummel.
Die deutsche Hauptstadt verbindet auf einzigartige Weise Geschichte und Gegenwart. Ostberliner Plattenbauten stehen Rücken an Rücken mit zeitgenössischer Glasarchitektur, DDR-Relikte treffen auf internationale Kulturszene. Berlin zieht Kreative, Startup-Gründer und Kunstbegeisterte ebenso an wie Geschichtsinteressierte, die Gedenkstätten und Museen von Weltrang entdecken. Kulinarisch reicht das Angebot von Berliner Currywurst bis zu Sterneküche in Mitte und Prenzlauer Berg.

